Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.
Oh, es gibt so viele neue Dinge! Ich kann jetzt Japanisch auf meinem Computer schreiben! Und überhaupt, der ganze Computer ist neu und schöner und strahlender und offengequollener als zuvor (Druckluft und Staubsauger und Neuinstallation sei Dank)! Und ich werde endlich tanzen lernen! Und Gitarre! Und ich habe ein tolles Buch mit Wolkenpudeln und sechsbeinigen Schweinen zu Weihnachten gekriegt! Und vielleicht werde ich mein Russisch etwas auffrischen (je nach Zeit und Lust und Geld). Und meine Japanisch-Kenntnisse schreiten voran (zumindest schriftlich).
Außerdem bin ich gestern um die Wette geklettert (und gerate bei der Auswertung bestimmt unter die Jungs, weil ich vergessen habe, die Kategorie draufzuschreiben) – Kampfziel: nicht Letzte/r werden (ich rechne mir selbst bei den Jungs Chancen aus). Außerdem gibt es äußere Drücke, die mich dazu überreden wollen, anzufangen zu zwitschern, und ich denke tatsächlich darüber nach (hab ja sonst nix zu tun).
Am Wochenende war ich in Mähren, und (Überraschung!) nächstes Wochenende fahre ich wieder hin, diesmal zum Langlaufen und/oder Im-Schlamm-Suhlen (je nach Wetterlage).
Weitere Erfolge der Woche: ein Kapitel Anna Karenina zu Ende gelesen, als Belohnung dafür ein anderes Buch angefangen, das ich hoffentlich bis übermorgen zu Ende lese, den dazugehörigen Film geguckt, Reifen gewechselt und tatsächlich meine Japanisch-Hausaufgaben gemacht.
Und das Wort der Woche lautet: Monsterwellen-Brutstätte. Der Lernerfolg der Woche: gokiburi (Nein, ich kann das nicht falten! Ich kann nur das Wort.).
endlich mal ein zitat, das ich kenne *freumitstolzgeschwellterbrust* :-) … äh, und das gitarrespielen – ist das nur eine idee oder ein plan, mit dessen umsetzung du schon begonnen hast? ich hab mir das nämlich auch vorgenommen … dabei bin ich doch so unmusikalisch :-( gruß vom elbufer!
Naja, ich habe alles, was man braucht (denke ich): Eine Gitarre, neue Gitarrensaiten, einen Gitarrenlehrer. Was noch fehlt, ist ein Treffen mit dem Lehrer… (möglichst wohl regelmäßig)
(Gruß ans Elbufer übrigens!)
Jaja, die einen Lernen Gitarre, die anderen Keyboard und ich will mir n Cajón bauen…fürs Gitarrelernen kann ich nach wie vor den Maestro Ernesto von http://www.gitarrenlinks.de und dessen Videokurs empfehlen. Nur üben müsste man halt mal…
und Artikel die Wörter wie “Monsterwellen-Brutstätte” enthalten, sollten nicht als Wissenschaft betitelt werden dürfen. Da sollten die dann wenigstens Populärwissenschaft drüber schreiben. Man sollte “Wissenschaft” mal schützen lassen, wie sie das bei Bio oder Öko gemacht haben.
Ist der Hrabal gut? Ich hab nämlich Naokos Lächeln von Murakami fast durch (kann aber Kafka am Strand oder Hardboiled wonderland… mehr empfehlen).
Gruß vom Elbufer stromabwärts.
Naja, bei dem Hrabal hab ich mein Kampfziel nicht erreicht… bin noch nicht mal in der Hälfte. Aber der Film ist toll!
Und am Wochenende ist Anna wieder dran.
Was willst du denn mit einem aus Holz bestehenden Quader mit Resonanzloch?
Und ich finde, die Wissenschaft braucht mehr Wörter wie “Monsterwellen-Brutstätte”!