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Ich hätte gern 32 MB php-Speicher.

Ich habe mich entschlossen, von nun an zweisprachig (in den Sprachen meiner Wahl) zu posten. Der Grund ist einfach: Dann sehen die Einträge länger aus! Und der Versuch, WP zu aktualisieren, ist erfolgreich fehlgeschlagen (trotz Glückskatze aufm Schoss).

I’ve decided to write all (well, let’s be realistic: most) future posts in two languages (of my choice, hehe). The reason is simple: Posts will look twice as long as they really are! And the attempt to update WP has successfully failed (even though I had a lucky-cat on my lap).

Denk an die Elektrolyte!

Wasser ist ja auch wichtig. Insbesondere, wenn man grad keins hat, so wie gestern. Ich dachte ja immer, diese dauernden (angekündigten und scheinbar einem Plan folgenden) Wasserausfälle wären eine tschechischeErrungenschaft, aber wie es scheint, ist es eine rein Prager Angelegenheit, da Magda durchaus verwundert reagierte. Wir haben jedenfalls den Tag damit verbracht, der armen Frauen in Afrika zu gedenken, die jeden 30 km bis zum nächsten Brunnen laufen müssen… *seufz* Und vielleicht bringt das Ganze ja auch was – und irgendwann in naher Zukunft wird auch im Sommer das warme Wasser nicht mehr für eine ganze Woche abgestellt!

Alles neu, alles besser, alles englisch

Nach Jahren (wirklich!) der guten Vorsätze hab ich es endlich geschafft, meine Seite auch auf Englisch ins Netz zu stellen. Das ist zwar hochrangig irrelevant, aber immerhin.

Ansonsten fahr ich vom 2. bis 20. Mai nach San Francisco. Und ich habe grad Besuch, und mir gestern einen tollen Film (Kontroll) angesehen. Also alles total unspektakulär, aber es scheint, ich bin neben Lenka die einzige, die sich Gedanken um ihren Carbon Footprint macht. Ist aber vermutlich auch einfach ein Luxusproblem.

“I do not believe the presence of moisture in the air is sufficient reason…

… to overturn society’s usual sensible taboo against wielding spiked clubs at eye level.”

Ansonsten ist der Frühjahrsputz beendet, die Sommerplanung abgeschlossen und mein Schreibtisch so eindrucksvoll leer wie schon lange nicht mehr. Und ich kann jetzt – mehr schlecht als recht – “Mary had a little lamb” auf der Gitarre spielen. Und für alle, die das Lied nicht kennen: Das ist total irre schwer.

Ach ja, das Wort der Woche ist Auslöseknagge (wobei ich doch leicht bezweifele, dass es existiert), ich habe ein Buch zuende gelesen, und mich verwirrt die neue Facebook-Startseite.

If I were…

a superhero, who would I be? And who would you be?

(I’d probably be Super-Cyclist, and Lenka Geschirrspülwoman

(Und: Watch the Watchmen, ein cooler Film :-D)

Hoods rob hoods in ‘hoods

Ooooooh! Neuer Tee!

Und am Wochenende ganz viel Kunst geguckt und Dinge getan, die ich schon immer mal machen wollte, mich aber nie getraut habe (wegen hohem Langeweile-Faktor), z. B. ein Besuch in der Kirche des Prager Jesuleins.

Außerdem waren wir im Grand Cafe Oriental, welches den guten Eindruck, den ich von ihm hatte, in Flammen aufgehen ließ (sofern dies natürlich physikalisch möglich ist), da der Kellner langsam und unwillig und so überhaupt nicht kellnerhaft war (irx, Spießer!). Fotos gibts später.

Dafür hier den Mathismus der Woche: Smolensk-Prinzessin (zu Anne Boleyn in den Tudors).

Und das Wort der Woche: Unstarres Kleinluftschiff (engl. “blimp”).

The power plant sabotaged me!

Wie Jirinka so schön sagte, es kommt nicht darauf an, ob Erlebnisse angenehm sind, Hauptsache, sie sind intensiv. Deswegen waren wir Langlaufen, und deswegen geht es mir heute nicht gut.

Aber zugegebenermaßen könnte auch der Alkohol am Tag davor eine Rolle gespielt haben, ebenso die ungewohnten Bewegungen, die auf flickr dokumentiert sind.

I want to be a filthy punk, too!

Oh, was ich Tolles gefunden habe!

(Genau! Eine unterbelichtete Katze!)

We just need a minimum amount of professionalism.

Erwerbungen der Woche: Ein Gitarrenstimmgerät – kytarová ladička – (früher auch einfach Stimmgabel genannt, heute heisst es “GA-30″) und zwei schnöd-graue Plektri, ferner ein zweites Kabel für meinen Fahrradcomputer (für das Drittfahrrad – erspart das Zusammenzählen der Gesamtkilometer durch Verwendung eines einzigen Fahrradcomputers).

Wort der Woche: Rohrohrzucker.

Langeweile der Woche: Korrekturlesen.

Film der Woche: Black Dahlia (auch nach dem zweiten Mal sehen immer noch Unklarheiten – lässt die Frage aufkommen, ob das am Film liegt).

Plan der Woche: Nach Brügge fahren und Urlaub machen und sich dann ganz viel Trappistenbier und Metallmusik reinziehen :). (Gibts Mitfahr-Interessenten?)

Vornehmung der Woche: Neue Saiten aufziehen und Erwerbung der Woche in Anwendung bringen.

Mit voller Kraft

Bei der Untersuchung der sommerlich-musikalischen Unterhaltungsmöglichkeiten sind Thomas-Markus und ich auf interessante Dinge gestoßen: Wacken ist ausverkauft. Roskilde ist schweineteuer. 80 Euro nur für Hatebreed auszugeben (beim Traditionsfestival), erscheint uns zumindest leicht-teuer.

Außerdem investiere ich weiteres teueres Geld in meine (bzw. Lenkas) 15-jährige “Nylonsaitenklampfe” (in Form einer elektronischen Stimmgabel und ganz vielen Plektri), d. h. früher oder später werde ich wohl tatsächlich anfangen müssen, darauf zu spielen.

Und mein Computer ist jetzt ganz doll sehr aufgeräumt!