Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht und Folgendes gefunden: Im September (sagt Jan) brennt es in Kalifornien auch ab und zu (der seiner Meinung nach einzige Nichtbrennmonat ist allerdings Januar, daher ist das wohl wurscht). Und er wohnt in San Francisco. Und in Kalifornien gibt es ganz viele Nationalparks, in die man fahren könnte, wenn man Auto fahren könnte (für ganz Kranke gleich vorneweg: der John-Muir-Trail, der auch nur 360 km lang und in 20 Tagen zu bewältigen ist). Außerdem gibt es den Yosemite-Nationalpark (bestimmt überlaufen), den Doppelnationalpark Sequoia und King’s Canyon, den Redwood-Nationalpark, den Joshua-Tree-Nationalpark (nicht gut erschlossen und ohne Auto nicht zu erreichen, außerdem in der Wüste). Dann wäre noch was für Lenkas Island-Feeling: Der Lassen-Volcanic-Nationalpark. Außerdem natürlich (für unsere Zwecke ungeeignet) das Death Valley (kann aber vermutlich immerhin nicht abbrennen…), oder für wilde Meer-/Mehrromantik noch die Kanalinseln.
Was haltet ihr denn davon? (Diese Frage richtet sich natürlich vorwiegend an Mitreisende.) Bestimmt gibts auch noch mehr, aber die waren nicht in der Wikipedia-Nationalparkliste drin. Bestimmt gibts auch noch mehr Fernwanderwege. Aber da müsste man sich mal schlau machen.