Oh, es gibt so viele neue Dinge! Ich kann jetzt Japanisch auf meinem Computer schreiben! Und überhaupt, der ganze Computer ist neu und schöner und strahlender und offengequollener als zuvor (Druckluft und Staubsauger und Neuinstallation sei Dank)! Und ich werde endlich tanzen lernen! Und Gitarre! Und ich habe ein tolles Buch mit Wolkenpudeln und sechsbeinigen Schweinen zu Weihnachten gekriegt! Und vielleicht werde ich mein Russisch etwas auffrischen (je nach Zeit und Lust und Geld). Und meine Japanisch-Kenntnisse schreiten voran (zumindest schriftlich).
Außerdem bin ich gestern um die Wette geklettert (und gerate bei der Auswertung bestimmt unter die Jungs, weil ich vergessen habe, die Kategorie draufzuschreiben) – Kampfziel: nicht Letzte/r werden (ich rechne mir selbst bei den Jungs Chancen aus). Außerdem gibt es äußere Drücke, die mich dazu überreden wollen, anzufangen zu zwitschern, und ich denke tatsächlich darüber nach (hab ja sonst nix zu tun).
Am Wochenende war ich in Mähren, und (Überraschung!) nächstes Wochenende fahre ich wieder hin, diesmal zum Langlaufen und/oder Im-Schlamm-Suhlen (je nach Wetterlage).
Weitere Erfolge der Woche: ein Kapitel Anna Karenina zu Ende gelesen, als Belohnung dafür ein anderes Buch angefangen, das ich hoffentlich bis übermorgen zu Ende lese, den dazugehörigen Film geguckt, Reifen gewechselt und tatsächlich meine Japanisch-Hausaufgaben gemacht.
Und das Wort der Woche lautet: Monsterwellen-Brutstätte. Der Lernerfolg der Woche: gokiburi (Nein, ich kann das nicht falten! Ich kann nur das Wort.).